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Unser Verband auf der didacta in Köln: 10. bis 14. März 2026

  • Beitrag mit Einleitung und Bild:
    • Veröffentlichungsort und Datum: Leipzig, den 02.02.2026, Einleitung (max. 300 Zeichen): Erneut ist der Ganztagsschulverband mit einem Stand und einem Fachtag auf der didacta in Köln vertreten! Wir werden uns im Rahmen der Kooperationsgemeinschaft Ganztag in Halle 8.1, Stand C001 präsentieren. Wir freuen uns auf viele gute Gespräche und neue Kontakte., Einleitungsbild: , Veröffentlichungsjahr: 2026

Wie schon in den vergangenen zwei Jahren ist der Ganztagsschulverband wieder auf der didacta vertreten, und zwar mit der Kooperationsgemeinschaft GANZTAG. 

Die Kooperationsgemeinschaft GANZTAG möchte das Thema Ganztag als hochaktuelles bildungspolitisches und pädagogisches Thema unter dem Motto BILDUNG NEU DENKEN auf der Didacta präsent machen.

Hierfür haben sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung und Erziehung in der Kindheit (BAG BEK) e.V., der Ganztagsschulverband e.V., die impulse akademie Freiburg und die Akademie für Ganztagspädagogik e.V. zusammengeschlossen. Neben der Präsenz am Stand veranstaltet die Kooperationsgemeinschaft Ganztag am 11. März von 10 bis 16 Uhr einen Fachtag zum Thema Kinderrechte im Ganztag. In vier flexibel buchbaren Modulen beleuchten Expert*innen aus Wissenschaft, Schule, Jugendhilfe und Kommunen zentrale Fragen:  

  • Wie können Räume kindgerecht gestaltet werden?  
  • Welche Verantwortung trägt der Ganztag im Kinderschutz?  
  • Wie lassen sich Kinderrechte im Alltag wirksam stärken – trotz bestehender Zielkonflikte?  
  • Impulse, Praxistransfer und eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion bieten Raum für Austausch, Inspiration und neue Perspektiven.  

Link zur Anmeldung: https://eveeno.com/225194407 

Link zum Programm: https://afg-im-netz.de/wp-content/uploads/2026/02/Fachtag_didacta_Programm_2026.pdf

Wir sehen uns in Köln! 

ganztagsLESEN – Leseförderung wissenschaftlich fundiert und praxisnah für den Ganztag

  • Beitrag mit Einleitung und Bild:
    • Veröffentlichungsort und Datum: Lübeck, 18.01.2026, Einleitung (max. 300 Zeichen): Viele Kinder verlassen die Grundschule mit unzureichender Lesekompetenz. Dabei ist Lesen nicht nur ein entscheidender Faktor für ihren weiteren Bildungsweg, sondern auch für die aktive Teilnahme an demokratischen Prozessen. , Einleitungsbild: , Landesverband: Bundesverband, Veröffentlichungsjahr: 2026

Ganztagsangebote eröffnen zusätzliche Lernräume, in denen Lesen kontinuierlich geübt und vor allem aber die Motivation und Lesefreude vielfältig erlebbar werden können. Gleichzeitig bieten Ganztagsangebote durch die Verortung in den Schulen das Potenzial genau auch die Kinder zu erreichen, die nicht durch außerschulische Leseförderangebote erreicht werden.

Die Fortbildung ganztagsLESEN der Bücherpiraten qualifiziert Fachkräfte praxisnah und wissenschaftlich fundiert, um Kinder beim Lesenlernen zu unterstützen und gleichzeitig ihre Lesemotivation, Sprachentwicklung und gesellschaftliche Teilhabechancen zu stärken.

Die Demokratie braucht Lesen! 

Lesekompetenz ist eine Schlüsselqualifikation für schulischen Erfolg, gesellschaftliche und demokratische Teilhabe. Denn Lesen umfasst eben nicht nur das Erkennen von Wörtern, sondern vor allem auch das Verstehen, Einordnen und kritische Bewerten von Texten – Fähigkeiten, die für die aktive Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft unverzichtbar sind. 

Wenn die Demokratie das Lesen braucht, sind die folgenden Zahlen besorgniserregend: 

  • PIRLS/IGLU 2021: etwa 25 % der Viertklässler:innen erreichen nicht das Mindestniveau der Lesekompetenz. Kinder, die dieses Niveau nicht erreichen, haben erhöhtes Risiko, in der weiterführenden Schule und im Alltag Anschlussprobleme zu bekommen (Bos et al., 2017; KMK, 2023).
  • Funktionaler Analphabetismus bei Erwachsenen hat wiederum oft seine Wurzeln in unzureichender Lesekompetenz in der Kindheit und in der Familie. In Deutschland wird die Zahl der Erwachsenen mit funktionalem Analphabetismus auf ca. 4–6 Mio. geschätzt (Grotlüschen et al., 2019).

Wer nicht sinnentnehmend lesen kann, entwickelt zwar sehr häufig Strategien, den Alltag zu bewältigen. Zum einen kostet das aber extrem viel Aufwand – und zum anderen: Das selbstwirksame Erschließen neuer Bildungsinhalte und das Erschließen von z.B. komplexen Texten wie Parteiprogrammen, Wahlinformationen oder Hintergrundrecherchen zu Nachrichten ist nur bedingt möglich. 

Leseförderung im Ganztag

Damit sich diese Zahlen ändern, braucht es eine Anstrengung der gesamten Gesellschaft. Die Schulen werden mit einer großen Zahl an Aufgaben überlastet und brauchen Unterstützung durch außerunterrichtliche und -schulische Angebote. Dabei muss aber im Blick behalten werden, dass das Lesenlernen weiterhin vorrangig im Unterricht und durch didaktisch ausgebildete Lehrkräfte stattfinden muss. Der Ganztag und die außerschulischen Einrichtungen können unterstützend wirken.

In diesem Rahmen können Ganztagsfachkräfte in der Leseförderung eine entscheidende Rolle spielen: Sie ergänzen den Unterricht, indem sie Lesen als erlebte, motivierende Praxis vorleben und gestalten. Dabei werden kognitive, affektive und soziale Dimensionen des Lesens miteinander verbunden. 

Zwingend für die wirksame Unterstützung in der außerunterrichtlichen Leseförderung ist eine Qualifikation der im Ganztag tätigen Personen. Da der Personalbedarf für den verpflichtenden Ganztag aber so groß ist und nicht ausreichend Fachkräfte verfügbar sind, ist das Personal im Ganztag bislang sehr heterogen: Es gibt natürlich Fachkräfte mit pädagogischer Ausbildung oder mit akademischem Hintergrund, aber oft arbeiten im Ganztag (ehrenamtliche) Assistenzkräfte und/oder pädagogische Laien.

Dabei ist es existenziell für eine nachhaltige und qualitativ hochwertige pädagogische Arbeit im Ganztag, dass das Personal sich und seine Arbeit immer wieder reflektiert. Zudem ist es notwendig, die Angebote an der Entwicklung und dem Kompetenzniveau der Kinder zu orientieren und Gruppen von Kindern sozial kompetent zu begleiten. Diese Fähigkeiten müssen durch Qualifizierungsprozesse aufgebaut und erhalten werden.

Praxisnah und vielfältig: Inhalte der Fortbildung ganztagsLESEN

Die Fortbildung ganztagsLESEN vermittelt wissenschaftlich fundierte Grundlagen und praxisorientierte Methoden – gestützt auf die langjährige Erfahrung der Bücherpiraten in Literaturpädagogik und Leseförderung. Die Bücherpiraten führen seit vielen Jahren erfolgreiche Leseförderprojekt durch. Die Inhalte der Fortbildung basieren auf ihren erprobten und erfolgreichen literarturpädagogischen Projekten für Kinder und Jugendliche. Ziel ist, dass die Teilnehmenden diese Ideen direkt in Ganztagssettings umsetzen können. 

In den Seminaren geht es um theoretisches Wissen zur Sprachentwicklung, Lesekompetenz und zur Mehrsprachigkeit. Die Theorie wird unmittelbar mit praktischen Handlungsmöglichkeiten für Ganztagsangebote verknüpft. Teilnehmende lernen, wie sie Leseförderung systematisch planen, Methoden differenziert einsetzen und Kinder alters- und entwicklungsangemessen begleiten können.

Beispiele aus den Modulen:

  • Alters- und Entwicklungsphasen: Angebote gezielt auf Lesekompetenzstände abstimmen.
  • Partizipation: Kinder entscheiden selbst über Geschichtenpfade oder Schreibprojekte.
  • Dialogisches Vorlesen und Erzählstimme: Stärkt Textverständnis und kognitive Fähigkeiten.
  • Mehrsprachige Zugänge: Zweisprachige Bilderbuch-Werkstätten aktivieren die sprachlichen Ressourcen der Kinder.
  • Literarische Vielfalt: Straßenpoesie, Comics, Sachbücher, Podcasts fördern Lesemotivation und unterschiedliche Zugänge.
  • Phonologische Bewusstheit und Schreiben: Lyrik- und Schreibprojekte festigen das Laut-Struktur-Verständnis der Sprache.
  • Lesesozialisation: Kinder erfahren Lesen als sozialen, motivierenden Prozess und bauen positive Leseerfahrungen auf.

Durch die Verbindung von Leseförderung und Partizipationspädagogik wird Leseförderung auch zur Demokratieförderung: Kinder, die Texte verstehen, einordnen und kritisch reflektieren können, entwickeln die Grundlage für gesellschaftliche Urteilsfähigkeit. Ganztagsangebote bieten dafür den Erfahrungsraum, in dem Kinder Lesen als gemeinschaftliches, soziales und kreatives Erlebnis teilen.

Termine & Ort

Die Fortbildung findet 2026 ab 27. Februar 2026 an zwei Präsenzwochenenden im Bücherpiraten-Haus in Lübeck sowie über vier Online-Termine statt. Die genaue Übersicht der Termine finden Sie auf unserer Website: buecherpiraten.de 

Kosten & Anmeldung:
500 Euro pro Person – inklusive Workshops, Mittagessen, Getränke und Online-Termine. Anmeldung per ausgefülltem PDF an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Literaturverzeichnis

Bos, W., Bremerich-Vos, A., Tarelli, I., & Valtin, R. (Hrsg.). (2017). IGLU 2016. Lesekompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich. Münster: Waxmann.

Grotlüschen, A., Buddeberg, K., Dutz, G., Heilmann, L., & Stammer, C. (2019). LEO 2018 – Leben mit geringer Literalität. Hamburg: Universität Hamburg.

Kultusministerkonferenz (KMK). (2023). Lesen ist das Fundament für Bildungserfolg – Ergebnisse der IGLU-Studie 2021. Bonn: KMK.

OECD. (2023). PISA 2022 Results (Volume I): The state of learning and equity in education. Paris: OECD Publishing. https://doi.org/10.1787/53f23881-en

Stiftung Lesen. (2023). Leseförderung und Demokratie: Warum Lesen eine Schlüsselkompetenz für gesellschaftliche Teilhabe ist. Mainz: Stiftung Lesen.

Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). (2020). Lesekompetenz, Medienkompetenz und Demokratie. Bonn: bpb.

Beitragsbild: Kirsten Haarmann

Petition "11 Euro für guten Ganztag"

  • Beitrag mit Einleitung und Bild:
    • Veröffentlichungsort und Datum: Leipzig, den 26.02.2026, Einleitung (max. 300 Zeichen): Rechtsanspruch auf Ganztag ab 2026? Super! Aber ohne Geld bleibt er ein leeres Versprechen auf Bildungsgerechtigkeit. Marode Räume, zu wenig Personal, sinkende Qualität: Das ist der Preis der Unterfinanzierung. 11 Euro pro Kind und Tag sind das Minimum für einen Ganztag, der diesen Namen verdient., Einleitungsbild: Schulhof und unsanierter Plattenbau eines Gymnasiums als Beispiel für ein marodes und verfallenes Schulgebäude im Ganztag., Veröffentlichungsjahr: 2026

Ab August 2026 haben Kinder im Grundschulalter in Deutschland einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung und -förderung. Dieser Anspruch ist ein großer bildungspolitischer Meilenstein. Er kann jedoch nur dann im Sinne der Kinder umgesetzt werden, wenn der Ganztag nicht als bloßes Betreuungsangebot verstanden wird. Stattdessen muss er als qualitativ hochwertiger Lern- und Lebensraum gestaltet sein, und zwar für alle Kinder und Jugendlichen, nicht nur in der Grundschule. Der Bildungsort Ganztag braucht gut ausgebildete Fachkräfte, geeignete Räume, die auf den Ganztag ausgerichtet sind und eine verlässliche, auskömmliche Ausstattung.

Die Realität sieht anders aus: Deutschlands Schulen und ganztägige Bildungsorte leiden unter einem massiven Sanierungsstau. Viele Gebäude sind marode, räumlich ungeeignet oder nicht auf ganztägige Nutzung ausgelegt. Gleichzeitig gibt es keine verbindlichen Fachkräftestandards für den Ganztag. In vielen Bundesländern reichen formale Mindestanforderungen für das Personal wie ein polizeiliches Führungszeugnis und der Nachweis einer Masernschutzimpfung aus. Das wird der pädagogischen Verantwortung gegenüber Kindern in keiner Weise gerecht.

Hinzu kommt: Qualifizierte Aus- und Weiterbildungsangebote für die Arbeit im Ganztag sind bislang kaum flächendeckend vorhanden. Fachkräfte werden mit steigenden Anforderungen konfrontiert, ohne systematisch darauf vorbereitet oder begleitet zu werden. Auch die Rahmenbedingungen für Kinder sind vielerorts unzureichend: Die Schulverpflegung ist häufig teuer und entspricht nicht den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Für Materialien, Projekte, kreative Angebote und eine kindgerechte Ausgestaltung des Alltags fehlen vielerorts die notwendigen Sachmittel. Auch für Kooperationen mit externen Partnern gibt es weder Zeit zur Koordination und Kommunikation noch finanzielle Ressourcen.

So kann der Ganztag nicht gelingen!

Deshalb starten wir auf der didacta 2026 die Petition an den Deutschen Bundestag für ein Sondervermögen „Ganztag“ (2026–2030) unter dem Motto: „11 Euro für guten Ganztag“. Diese Mittel müssen in eine Qualitätsoffensive Ganztagsbildung investiert werden. Diese 11 Euro pro Kind und Tag ergeben sich aus den realistischen Berechnungen, wie viel zusätzliche Mittel notwendig sind, um qualitativ hochwertige Ganztagsbildung, ausreichend und qualifiziertes Personal, gute Räume, lernförderliche Angebote und verlässliche Strukturen zu gewährleisten. Nach aktuellen Studien werden hierfür für die Jahre 2026 bis 2030 Investitionen von insgesamt 96,19 Milliarden Euro notwendig sein. Bei prognostizierten 7,4 Millionen Kindern in Grundschule und Sekundarstufe I und insgesamt 1.205 Tagen in 5 Jahren inkl. der Schultage und Ferienbetreuung ergibt sich der Betrag von 11 Euro pro Tag und Kind.

Die gesellschaftliche Notwendigkeit für ein solches Sondervermögen ergibt sich aus dem Recht der Kinder und Jugendlichen auf gute Bildung, unabhängig vom Einkommenden ihres Elternhauses. Gerade in einer alternden Gesellschaft, in der Bildung die wichtigste Ressource unserer Volkswirtschaft ist, sind wir gemeinsam verpflichtet, allen Kindern und Jugendlichen die bestmöglichen Bildungschancen zu gewähren. Dafür muss der Ganztag für alle Kinder und Jugendlichen mit echten Ressourcen hinterlegt werden. Ganztag darf keine Kinderverwahranstalt mit Suppenküche sein, sondern ein leistungsfähiges, inklusives und kindgerechtes Bildungsangebot.
 
Quellen für die Berechnungsgrundlage (Stand März 2026):
 
• Beschlossenes Investitionsprogramm Ganztagsausbau für die Beteiligung an den Betriebskosten der Länder: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/ministerium/gesetze/gesetz-rechtsanspruch-ganztagsbetreuung-grundschulen-178966 (Kosten: 2,49 Milliarden)
 
• Sanierungstau an Schulgebäuden (KfW), Kostenangabe Seite 4: https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-KfW-Kommunalpanel/KfW-Kommunalpanel-2025.pdf (Kosten bis 2030: 48 Milliarden Euro)
 
• Laufender Betrieb und Personal für den Rechtsanspruch (Bertelsmann):  https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/in-vielfalt-besser-lernen/projektnachrichten/rechtsanspruch-ganztag-2025 (Kosten: 5,3 Milliarden Euro/Jahr, bis 2030: 26,5 Milliarden Euro)
 
• Sachmittelbudget: 2 Euro pro Kind pro Anspruchstag müssen als Sachmittel bereitstehen (Kosten: 2,6 Milliarden Euro/Jahr, bis 2030: 13 Milliarden Euro)
 
• Mittagessen von 3,50 Euro nach DGE Standard, Kostenangabe Seite 5: https://www.dge.de/fileadmin/dok/dge/projekte/BMEL-Schulverpflegung-KuPS-Studie.pdf (Kosten: 1,2 Milliarden Euro/Jahr, bis 2030: 6 Milliarden Euro)
 
• Fachkräftemangel und notwendige Qualifizierungen (Bertelsmann) https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2022/juli/mehr-als-100000-fachkraefte-fehlen-fuer-guten-ganztag-fuer-grundschulkinder-bis-2030 (100.000 Personen x 2000 Euro für Nachqualifizierungen ergibt: Kosten: 200 Millionen Euro)

Expertise und Mitgliedschaften

  • Beitrag mit Einleitung und Bild:
    • Veröffentlichungsort und Datum: Mitglieder und Vorstände des Ganztagsschulverbands engagieren sich mit ihrer Expertise in vielfältigen Projekten und Initiativen. Zudem ist der Verband aktives Mitglied in zahlreichen Organisationen – für starke Netzwerke und eine zukunftsfähige Bildung., Einleitungsbild: