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Die KlimaFood-Ideenkiste im Ganztag: Ernährungsbildung und spielerische Zugänge zu Nachhaltigkeit

  • Beitrag mit Einleitung und Bild:
    • Veröffentlichungsort und Datum: Flensburg, 09.06.2026, Einleitung (max. 300 Zeichen): Ernährung, Gesundheit und Nachhaltigkeit sind große Themen. Die KlimaFood-Ideenkiste hilft bei der passenden Aufbereitung. Kreative Materialien, praxiserprobte Spiele und spannende Projektideen erleichtern den Zugang und fördern die Freude am Lernen., Einleitungsbild: , Landesverband: Bundesverband, Veröffentlichungsjahr: 2026

Ernährungsbildung neu denken

Die Praxis zeigt: Klassische Ansätze der Ernährungsbildung erreichen nicht alle Kinder und Jugendlichen gleichermaßen. Ganztagsangebote bieten hier die Chance, vielseitigere Lern- und Erfahrungsräume zu eröffnen und jungen Menschen eine ganzheitlichere Förderung zu ermöglichen. Wie Ernährungsbildung im Ganztag niedrigschwellig, alltagsnah und wirksam gestaltet werden kann, zeigt die KlimaFood-Ideenkiste: Eine vielseitige Materialsammlung, die hier kostenfrei zum Download zur Verfügung steht.

Die KlimaFood-Ideenkiste im Überblick

Die Ideenkiste gibt zahlreiche Ideen und Anstöße, um Ernährungsbildung flexibel in den Ganztag zu integrieren. Sie enthält:

  • Relevante Hintergründe zu Ernährung, Gesundheit und Nachhaltigkeit,
  • Vier KlimaFood-Konzepte mit Umsetzungsbeispielen aus der Praxis,
  • Zu den Konzepten passende als auch losgelöst einsetzbare Aktionsideen und Spiele,
  • Tipps und Tricks für die Planung und Durchführung von Ernährungsbildungsaktionen,
  • Gesundheitsfördernde und nachhaltige Rezepte.

Durch die Anpassbarkeit auf unterschiedliche Rahmenbedingungen ist die KlimaFood-Ideenkiste für diverse Bedarfe geeignet. Die Materialien sind untereinander kombinierbar und reichen von kurzen, spontan einsetzbaren Aktionen bis hin zu tagesfüllenden Programmen und Vorhaben, die für eine ganze Projektwoche geeignet sind.

Abbildung 1: Die KlimaFood-Ideenkiste

Tipp:

Die Hintergrundinformationen zu Ernährung, Gesundheit und Nachhaltigkeit sind auch kostenfrei als Selbstlernvideos verfügbar. 

Orientierung im Material durch Themenfelder und Hashtags

Nachhaltige und gesundheitsförderliche Ernährung wird in der KlimaFood-Ideenkiste anhand von sieben Themenbereichen erschlossen (Abbildung 2).

  • Die Themen sind jeweils als handlungsorientierter Tipp für den Alltag benannt.
  • Die dazugehörigen Materialien fördern Wissen und Kompetenzen, um die Umsetzung zu erleichtern.
  • Die Zuordnung der Materialien zu den jeweiligen Themen erfolgt durch eine farbliche und symbolische Kennzeichnung (Abbildung 2 und 3).
  • Ihre Anwendung wird übersichtlich auf Karten beschrieben (Abbildung 4). Druckdateien zu Arbeitsblättern, Spielkarten u. Ä., die teilweise benötigt werden, sind durch Verlinkungen oder QR-Codes schnell auffindbar.

Abbildung 2: Tipps für eine gesundheitsförderliche und klimafreundliche Ernährung

Ergänzend erleichtert ein alternatives Inhaltsverzeichnis mit Hashtags die Nutzung. So können Materialien schnell und bedarfsgerecht ausgewählt werden. Nützliche Hashtags sind z. B.:

  • #Draußen: Spiele und Aktionen, die gut für draußen geeignet sind,
  • #Mini-Spiele: Kurze Aktionen und Spiele zu verschiedenen Themen, 
  • #Food Literacy: Spiele und Aktionen, die für die Bereiche DaZ und Alphabetisierung geeignet sind und das Thema Spracherwerb mit Ernährung verbinden.

Abbildung 3: Ein Blick auf exemplarische Karten der KlimaFood-Ideenkiste

Didaktische Rahmung: Die KlimaFood-Konzepte im Ganztag

Die KlimaFood-Konzepte zeigen vier grundlegende Herangehensweisen für Ernährungsbildung:

Hier übernehmen junge Menschen selbst die Rolle der Vorbereitenden und Durchführenden. Sie vermitteln anderen Kindern und Jugendlichen Ernährungswissen und Kochfertigkeiten. Auf diese Weise vertiefen und reflektieren sie die Inhalte besonders nachhaltig.

Lebensmittel werden praktisch entdeckt: Schneiden, Würzen, Kombinieren und Verkosten stehen im Mittelpunkt. Dabei wird bewusst auf unterschiedliche Vorerfahrungen und Kenntnisse eingegangen. Wer noch etwas Zutrauen gewinnen muss, kann sich z. B. durch das Waschen der unverarbeiteten Lebensmittel niedrigschwellig bei der Vorbereitung einbringen.

Bei diesem Konzept geht es um den Wortschatzaufbau anhand des Themas Essen und Trinken. Gleichzeitig werden küchenpraktische Fertigkeiten und typische Situationen aus dem Ernährungsalltag gemeinsam eingeübt. Mithilfe eines Foto-Rezeptes wird gemeinsam ein Gericht gekocht. Ausgehend vom Rezept können verschiedene Aspekte nachhaltiger Ernährung besprochen werden, z. B. die Saisonalität von Gemüse. Lecker Deutsch ist für den DaZ/DaF-Bereich geeignet.

Ernährungsbildung wird zum kreativen Projekt. In der Projektwoche Hip-Hop & Food werden bspw.  Ernährungsbildung und musikalische Ausdrucksform verbunden:  Kinder setzen sich mit den Zusammenhängen von Ernährung und Klima auseinander und entwickeln alltagstaugliche Ideen für eine gesündere und klimafreundlichere Ernährung. Durch das Schreiben eigener Rap-Texte reflektieren sie die Inhalte in ihrer eigenen Sprache, während gemeinsames Kochen die praktische Umsetzung stärkt.

Für alle Konzepte gilt: Spielen steigert die Bereitschaft, sich mit Ernährung auseinanderzusetzen, schafft niedrigschwellige Zugänge und verbessert das Speichern von Wissen. Die KlimaFood-Spiele können in den vorgestellten Konzepten stets ergänzt werden und sind zugleich losgelöst einsetzbar.

Abbildung 4: Aufbau der Karten in der KlimaFood-Ideenkiste (Vorderseite)

Tipp:

Die KlimaFood-Praxisbeispiele geben konkrete Einblicke, wie andere Einrichtungen die Konzepte und Materialien erfolgreich eingesetzt und individuell für sich angepasst haben. Hier sind z. B. zwei Veranstaltungen in offenen Kinderclubs beschrieben, in denen Lernen durch Anleiten angewendet wurde (ab S. 39). Auch die gelungene Umsetzung der bereits erwähnten Projektwoche Hip-Hop & Food als Ferienangebot wird aufgezeigt (ab S. 43).

Niedrigschwellig starten: Erste Schritte in der Praxis

Für den Einstieg empfiehlt es sich, zunächst ein Thema auszuwählen, das gut zur Gruppe passt. Das Bewegungsspiel Einmal um die Welt regt z. B. dazu an, sich mit der Regionalität von Lebensmitteln zu beschäftigen. Das Spiel kann sowohl in der Turnhalle als auch auf dem Schulhof gespielt werden. Im Sinnesparcours geht es darum, seine fünf Sinne (Sehen, Tasten, Hören, Riechen, Schmecken) in einfachen Rätselaufgaben auf die Probe zu stellen und zugleich die eigenen Lebensmittelkenntnisse zu erweitern. Solche kleinen, gut umsetzbaren Aktionen erleichtern den Start und lassen sich schrittweise erweitern. Auch gemeinsames Kochen hat sich besonders bewährt. Die KlimaFood-Rezepte sind kindgerecht und gut für das Kochen mit Gruppen geeignet. Spielen und gemeinsames Kochen schaffen unbeschwerte Gesprächsanlässe, fördern praktische Kompetenzen und kreieren ein positives Lernerlebnis mit Ernährungsbezug.

Abbildung 5: KlimaFood-Spiele in Aktion

Fazit: Startklar für nachhaltige Ernährungsbildung mit der KlimaFood-Ideenkiste!

Die KlimaFood-Ideenkiste macht Ernährungsbildung im Ganztag lebendig, praxisnah und das Thema nachhaltige Ernährung für junge Menschen alltagsrelevant. Durch die Kombination aus Aktivität, Mitgestaltung, Spiel und Lebensweltbezug entstehen Angebote, die Kinder und Jugendliche tatsächlich erreichen und so ihre Wirkung entfalten können.


Hintergrund: Das KlimaFood-Projekt

KlimaFood war ein Projekt im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM, gefördert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Von 2020 bis 2024 entwickelte die Europa-Universität Flensburg gemeinsam mit Praxispartner:innen neue Ansätze für Ernährungsbildung. Ziel war es, unter anderem Kinder und Familien besser in bestehenden Strukturen ihrer Lebenswelten zu erreichen und ihre Ernährungskompetenz zu stärken. Die Materialien entstanden in Kooperation mit Multiplikator:innen, wurden in Schleswig-Holstein erprobt, anschließend bundesweit eingesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt. Weitere Informationen zum KlimaFood-Projekt finden Sie hier.

Autorinnen:

Ronja-Christina Krüger (M.Sc. Nachhaltige Dienstleistungs- und Ernährungswirtschaft)
Janina Kopp (M.Sc. Ökotrophologie, Ernährungsberaterin/DGE)

Die Autorinnen arbeiten als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Europa-Universität Flensburg im IN FORM-Verbundprojekt „Gesund und nachhaltig essen mit kleinem Budget - gemeinsam Ernährungsarmut begegnen“.

Wie die „Ukuleile“-Methode („Ukulele-leicht-lernen“) den Schulalltag an Ganztagsschulen bereichern kann

  • Beitrag mit Einleitung und Bild:
    • Veröffentlichungsort und Datum: Tettnang, 20.04.2026, Einleitung (max. 300 Zeichen): „Ich kann kein Instrument spielen und mit den Kindern nicht singen“. So oder ähnlich ist die Selbsteinschätzung mancher Erziehungs- und Lehrkraft – zu Unrecht., Einleitungsbild: , Landesverband: Bundesverband, Veröffentlichungsjahr: 2026

Mit der Leichtlernmethode für Ukulele, einer kleinen viersaitigen Gitarre, ist es in kürzester Zeit möglich, Kinder beim Singen anzuleiten und sie mit der Ukulele zu begleiten. 

Musikalische Elemente in der Erziehung und dem (außer-)schulischen Alltag sind geeignet, ein gutes Lern- und Gruppenklima zu erzeugen und die Stimmung aufzulockern. Umso mehr sollte es jeder Erziehungs- und Lehrkraft ermöglicht werden, selbstgemachte Musik entsprechend einzusetzen. Mit der „Ukuleile“-Methode können Interessierte innerhalb kurzer Zeit in die Lage versetzt werden, Melodien anzustimmen und den Gesang von Kindern selbst zu begleiten.

Die „Ukuleile“-Methode “ („Ukulele leicht lernen“) setzt auf einer leicht veränderten Stimmung der Saiten und dadurch stark erleichterten Griffen auf. Mit einer dreistündigen Einführung inklusive Übungsteil gelingt es Kursteilnehmenden, erste Lieder anzustimmen und zu begleiten. Da keine komplizierten Griffweisen erforderlich sind, können Erziehungs- und Lehrkräfte während des Spielens Blickkontakt mit den Kindern halten. Dies fördert die Motivation und lädt zum begeisterten Mitsingen und Mitmusizieren ein. Bei solcher Befähigung der Erziehungs- und Lehrkräfte können auch spontane musikalische Kurzeinheiten von wenigen Minuten ohne Vorbereitungsaufwand in den Unterricht oder den Ganztag eingebaut werden, etwa zur Bewältigung von Unruhe oder zur Entspannung. Dabei ist die Ukulele als Kleininstrument platzsparend in jedem Klassenzimmer problemlos unterzubringen.

Ein weiterer Aspekt selbstgemachter Musik ohne Vorbereitungsaufwand ist die Möglichkeit, Rituale zu schaffen, die Struktur und Vertrautheit geben und so mit einfachen Mitteln einen wertvollen Beitrag zu einem stabilen Lernumfeld leisten. So kann etwa zu bestimmten Zeitpunkten ein bestimmtes Lied gesungen oder auch zu Anlässen wie Geburtstagen dem einzelnen Kind eine Wertschätzung durch die Gruppe geschenkt werden.

Die Methode wurde von Iris Maucher an der Musikwerkstatt Tettnang gemeinsam mit Thomas Lorenz entwickelt. Einrichtungen, die eine „Ukuleile“-Vor-Ort-Schulung durchführen, können Instrumente erwerben, um direkt loslegen zu können. Die Stiftung „Kinder brauchen Musik“ von Monika und Rolf Zuckowski unterstützt das Projekt „Ukuleile“.

Die Ukulele in Verbindung mit der „Ukuleile“-Methode ermöglichen musikalische Bildung und Musik als gestalterisches Unterrichtselement auch in Ganztagsschulen. Selbst gemachte Musik schafft Gemeinschaft und bringt Freude in den Schulalltag. Ein kleines Instrument, eine einfache Methode mit großer Wirkung.

Weitere Informationen:

www.ukulele-leicht-lernen.de

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Autorin:

Iris Maucher, geb.  1972,  Uku-lei-le Entwicklerin, Ansprechpartnerin für Kurse des Förderprojekts Uku-lei-le von Rolf Zuckowskis Stiftung „Kinder brauchen Musik.“; Uku-lei-le- Dozentin und Buchautorin sowie langjährige Kinderchorleiterin und Musikpädagogische Fachkraft.

Stellungnahme zur fristgerechten Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbildung

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    • Veröffentlichungsort und Datum: Leipzig, den 17.04.2026, Einleitung (max. 300 Zeichen): Die mögliche Verschiebung des Ganztagsförderungsgesetzes sorgt für Verunsicherung. Dabei ist klar: Investitionen in Bildung, Chancengerechtigkeit und Betreuung sind entscheidend für Zukunft und Fachkräftesicherung. Statt Verzögerung braucht es jetzt eine konsequente Stärkung des Ganztagsausbaus., Einleitungsbild: , Landesverband: Bundesverband, Veröffentlichungsjahr: 2026

Mit großer Sorge verfolgt der Ganztagsschulverband e.V. die aktuell diskutierte Idee, die Umsetzung des Ganztagsförderungsgesetzes zu verschieben. Wir erleben in ganz Deutschland, wie sich Länder, Kommunen und Träger momentan der Herausforderung stellen, die mit dem Rechtsanspruch verbundenen Voraussetzungen zu schaffen. Dieses Engagement gilt es zu stärken und nicht durch Verschiebungsszenarien zu verunsichern!
Zweifellos leben wir in einer angespannten Lage, die das Nachdenken über Sparmöglichkeiten rechtfertigt. Deutschlands Potenzial ergibt sich jedoch in hohem Maße aus gut gebildeten Menschen. Ausgerechnet hier zu sparen, dies betrachten wir als einen großen Fehler: Der Ausbau von Ganztagsschulen und ein damit verbundener Rechtsanspruch stärkt die wichtigste Ressource, die wir haben: Gut gebildete junge Menschen, unabhängig von der sozialen Herkunft. Der Rechtsanspruch umfasst ebenso Angebote der Kinder- und Jugendhilfe, inklusive Förderung und gesellschaftliche Teilhabe – gerade für jene Kinder, die auf verlässliche externe Unterstützung am dringendsten angewiesen sind.
Außerdem: Ein weiterer positiver Effekt von Ganztagsschulen ergibt sich aus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, in dem Kinder bis in den Nachmittag hinein betreut werden und daher beide Elternteile arbeiten können. Diese Möglichkeit in Frage zu stellen, ist in Zeiten des Fachkräftemangels in vielen Branchen ein weiterer schwerer Fehler.
Kurzum: Nicht Verschiebung, sondern die strukturelle Stärkung des ab Herbst 2026 beginnenden Rechtsanspruchs auf Ganztag im Grundschulalter ist geboten!

Unser Verband auf der didacta in Köln: 10. bis 14. März 2026

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    • Veröffentlichungsort und Datum: Leipzig, 02.02.2026, Einleitung (max. 300 Zeichen): Erneut ist der Ganztagsschulverband mit einem Stand und einem Fachtag auf der didacta in Köln vertreten! Wir werden uns im Rahmen der Kooperationsgemeinschaft Ganztag in Halle 8.1, Stand C001 präsentieren. Wir freuen uns auf viele gute Gespräche und neue Kontakte., Einleitungsbild: , Veröffentlichungsjahr: 2026

Wie schon in den vergangenen zwei Jahren ist der Ganztagsschulverband wieder auf der didacta vertreten, und zwar mit der Kooperationsgemeinschaft GANZTAG. 

Die Kooperationsgemeinschaft GANZTAG möchte das Thema Ganztag als hochaktuelles bildungspolitisches und pädagogisches Thema unter dem Motto BILDUNG NEU DENKEN auf der Didacta präsent machen.

Hierfür haben sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung und Erziehung in der Kindheit (BAG BEK) e.V., der Ganztagsschulverband e.V., die impulse akademie Freiburg und die Akademie für Ganztagspädagogik e.V. zusammengeschlossen. Neben der Präsenz am Stand veranstaltet die Kooperationsgemeinschaft Ganztag am 11. März von 10 bis 16 Uhr einen Fachtag zum Thema Kinderrechte im Ganztag. In vier flexibel buchbaren Modulen beleuchten Expert*innen aus Wissenschaft, Schule, Jugendhilfe und Kommunen zentrale Fragen:  

  • Wie können Räume kindgerecht gestaltet werden?  
  • Welche Verantwortung trägt der Ganztag im Kinderschutz?  
  • Wie lassen sich Kinderrechte im Alltag wirksam stärken – trotz bestehender Zielkonflikte?  
  • Impulse, Praxistransfer und eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion bieten Raum für Austausch, Inspiration und neue Perspektiven.  

Link zur Anmeldung: https://eveeno.com/225194407 

Link zum Programm: https://afg-im-netz.de/wp-content/uploads/2026/02/Fachtag_didacta_Programm_2026.pdf

Wir sehen uns in Köln!